Bewährt und gut – Jung soll erneut in den Bundestag
CDU Bischofsheim Vorstand spricht sich für Franz Josef Jung aus

21.08.2012

Bischofsheim. Wie die Vorsitzende der CDU Bischofsheim, Landtagsabgeordnete Sabine Bächle-Scholz mitteilt, haben sich die Mitglieder des Vorstandes der Bischofsheimer CDU einstimmig für die erneute Kandidatur von Franz Josef Jung für den Bundestag im Wahlkreis Groß-Gerau ausgesprochen. „Als Jung zum ersten Mal im Wahlkreis antrat und ihn direkt gewann, lebte er noch allein von der Popularität eines großen Namens in der Bundespolitik. Mit lokaler Einfärbung konnte er ja noch nicht glänzen, da er nicht aus dem Wahlkreis kommt. Heute, wenige Jahre später, ist genau diese hinzugekommen. Wenn man ihn ruft, ist er immer da und kümmert sich um die Belange der Menschen vor Ort. Er hat bewiesen, dass er wirklich für diesen Wahlkreis da ist“.

„Gerade in Bischofsheim hat sich Jung das Ansehen der Menschen erworben. Durch sein Interesse in der Sache und seine Bereitschaft sich einzusetzen, als er wegen des möglichen Stegabrisses gerufen wurde, konnte er die Bevölkerung für sich einnehmen, da sie spürten, dass er es ehrlich mit ihnen meint“, bestätigte der Stellvertreter von Bächle-Scholz, Ingo Kalweit ihre Einschätzung.

Auch der Fraktionsvorsitzende, Helmut Schmid, erklärte, dass er sich dem Votum des Vorstandes uneingeschränkt anschließe. „Auch mir hat das imponiert, wie er in Sachen Steg aktiv geworden ist. Unmittelbar nach dem Ortstermin mit der Interessengemeinschaft hat er sich an die Bahn gewandt und ist, gemeinsam mit seiner Kollegin aus dem Landtag, unserer Vorsitzenden, auf den Verantwortlichen für Hessen zugegangen. Dieser hat den beiden daraufhin schriftlich ein Gespräch zugesichert, sobald die Bahn sich selbst ein Bild von der Lage machen konnte“.

Vom Ausgang dieses Gesprächs, verspricht sich Bächle-Scholz einen Schritt in die richtige Richtung. „Durch das gemeinsame Bemühen der politischen Ebenen wird der Bahn die Wichtigkeit des Anliegens verdeutlicht. Das bereitet den Boden für konstruktive Gespräche mit der Bischofsheimer Verwaltung. Dort wird dann sicher von allen Beteiligten gemeinsam ein zukunftsfähiger Weg für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger und die Verbindung der Ortsteile gefunden werden“.